Mein Leben vor vier Jahren – Mein Leben heute

Vor vier Jahren hatte ich so ziemlich alles was man sich mit einem „normalen“ Einkommen kaufen kann aber war ich deshalb glücklich? Nein, ganz im Gegenteil, ich hatte eigentlich Alles und war trotzdem immer wieder ausgebrannt und freudlos im Alltag gefangen.
Als es selbst mein wunderschönes Motorrad nicht vermochte mich glücklich zu machen dämmerte mir, dass ich etwas anderes brauchte. Der Entschluss war gefasst, ein Hund musste her. Heute muss ich sagen, dass war die mit Abstand beste Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe.

Suki lehrte mich viel über das Leben.

Eine der größeren Lektionen, die mein Leben mit am meisten verändert hat, war jene, das Glück keine Frage der Lebensumstände ist, sondern viel mehr eine Frage der Einstellung und des Fokus. Sie lernte mir, dass ich in jeder Situation meines Lebens, in jeder Sekunde des Tages die freie Wahl habe wie ich mit den Geschehnissen und Herausforderungen des Lebens umgehe. Langsam begriff ich das ich immer selbst entscheiden kann ob ich etwas als negativ beurteile oder das Positive an der jeweiligen Situation sehe. Im Selbstversuch stellte ich fest das an Tagen, an denen ich meinen Fokus ganz bewusst auf alles Schöne lenkte, ich mich wesentlich glücklicher fühlte als wenn ich unbewusst, oder negativ gestimmt durch den Tag lief. Nach einigen Wochen Übung gelang es mir ganz gut in allem, auch in unangenehmen Situationen das verborgene Geschenk zu sehen, und so wurden negative Erlebnisse plötzlich zu positiven.

Als Suki krank wurde, wurde meine neu gewonnene Einstellung auf eine harte Probe gestellt, ich fühlte mich hilflos, vom Leben verraten und ich war zornig auf die ganze Welt, doch auch hier waren wichtige Botschaften für mich versteckt. Diese Situation zeigte mir das Gesundheit das wertvollste ist, das wir haben und ich durchaus dankbar sein kann für jeden gesunden Tag, denn ohne sie ist alles nichts wert. Ich begriff, dass jeder Moment mit Suki ein großes Geschenk ist und ich jeden gemeinsamen Tag noch mehr genießen möchte. Zu guter Letzt forderte mich dieses Ereignis auf Verantwortung für die Gesundheit meiner Hunde zu übernehmen, eine Leidenschaft entstand die mittlerweile mein Beruf geworden ist. Und das alles „nur“ wegen dieser schrecklichen Situation, heute sehe ich die Fügungen dahinter und es erstaunt mich immer wieder wie meine Hunde es schaffen mich an genau die richtigen Aufgaben heranzuführen.

Heute bin ich sehr dankbar für die „kleinen“ Dinge des Lebens und froh von meinen Hunden so vieles lernen zu dürfen. Das ist etwas das mich wirklich glücklich macht!

Antibiotika, Kortison, Schmerzmittel 1/3

Was auch immer ein Hund hat, auch wenn der Tierarzt es selbst nicht weiß, kommt in fast allen Fällen eines oder zwei, manchmal sogar alle drei dieser klassisch schulmedizinischen Mittel zum Einsatz.

Doch welche Folgen und Nebenwirkungen hat diese „Therapie“ denn eigentlich? 🧐

🔹 Antibiotika zerstören die Darmflora welche von „guten“ und „bösen“ Bakterien besiedelt ist. Diese Besiedelung und ein ausgewogenes Gleichgewicht dieser Bakterien ist unbedingt notwendig für ein gesundes und leistungsstarkes Immunsystem welches zum Großteil im Darm sitzt.
🔹 Ein leistungsstarkes Immunsystem ist wiederum nötig für ein gesundes Leben.
🔹 Das schwierige an einer Antibiotika Therapie ist, dass alle, auch die „guten“ Bakterien, zerstört werden und diese wesentlich länger brauchen um sich wieder nachzubilden als die „bösen“.
🔹 So entsteht, neben einer gestörten Verdauung, nicht selten ein löchriger Darm „Leaky Gut“ in dessen Folge Immunstörungen, Allergien und Krankheiten aller Art auftauchen.
🔹 Ein weiteres Problem der Antibiotika Anwendung sind die multiresistenten Keime welche immer schneller und schlauer werden. Dieses Problem ist hausgemacht, durch die unsachgemäße und übertriebene Anwendung von Antibiotika werden wir uns sehr bald in einer Sackgasse befinden in der kein Antibiotikum mehr wirken wird.

Um das klar zu stellen – Antibiotika können im Ernstfall Leben retten, aber eben nur wenn sie wirken! Der Trend wegen jeglicher Kleinigkeit, auch bei Tieren die augenscheinlich gar nichts haben bzw keine Bakterielle Infektion haben (Antibiotika sind gegen Viren und Pilze völlig machtlos) „vorsorglich“ Antibiotika anzuwenden ist Wahnsinn und eine Praktik die uns bald auf den Kopf fallen wird. Tierhalter wollen oft „was Gscheits“ und wissen gar nicht welche Folgen ständiger Antibiotikagebrauch hat, und auch viele Tierärzte sind sich dessen nicht bewusst oder ignorieren diese Tatsachen gekonnt.

➡️ Es gibt reichliche natürliche Alternativen wie z.B. das kolloidale Silber, doch hier ist der Selbstbehandlung und auch meiner Beratung eine ganz klare Grenze gesetzt. Wenn dein Hund krank ist oder du nicht weißt was er hat kann ich dir nur empfehlen zu einem ganzheitlich praktizierenden Tierarzt zu fahren auch wenn sich dieser in den seltensten Fällen vor deiner Haustüre befindet. Klassisch schulmedizinisch werden meist lediglich Symptome unterdrückt, anstatt die Ursachen zu behandeln dies hat leider seltenen den gewünschten Effekt der Heilung. Natürlich kannst du auch deinen Tierarzt fragen ob er sich mit natürlichen Alternativen auskennt und in der Lage ist ganzheitlich zu arbeiten.

🍃 Ich unterstütze dich gerne bei kleinen Wehwehchen, ich berate dich welche Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel deinen Hund gesund erhalten bzw ihn bei Krankheit unterstützen können aber ich kann und will keinen Tierarzt ersetzten. Ich sehe mich als Vermittlerin von Wissen welches du in Eigenregie für dich und deinen Hund anwenden kannst, das ist meine Aufgabe als Dipl. Kräuterpädagogin – Mehr dazu findest du auf: www.zusammengluecklich.at

Die Diagnose von Krankheiten und die medizinische Versorgung von unseren Tieren ist Aufgabe des Tierarztes und zum Glück gibt es schon einige die ganzheitlich denken und praktizieren.

📌 Ich habe mittlerweile eine Liste von solchen Tierärzten, die komplementärmedizinisch oder alternativ arbeiten. Wenn auch du einen Tierarzt kennst der nicht nur klassisch schulmedizinisch, sondern auch ganzheitlich, z.B. homöopathisch, phytotherapeutisch, mykotherapeutisch usw. praktiziert würde ich mich freuen, wenn du die Webseite bzw. den Kontakt in die Kommentare schreibst. Die Liste soll wachsen, mein Ziel ist es das jeder Tierhalter der es möchte eine Alternative in seiner Nähe finden kann.

Besonders erwähnen möchte ich hier eine Tierärztin die mir selbst schon einige Male weitergeholfen hat:

Mag. med. vet. Barbara Hollogschwandtner
Tierärztliche Leitung Praxis Purkersdorf
E.: praxis.purkersdorf@dr-ziegler.eu
T.: +43 (0)2231 22347
https://www.dr-ziegler.eu/de/unser-team.htm

Und hier sind die restlichen die ich bis jetzt finden konnte:

Österreich:
TA in Fischlham:
http://www.almsteg25.at/

TA in Höhenhart bei Braunau:
https://www.tierarzt-ridler.at/

TA Daniela Wöckinger in Steyregg: 
http://www.tierarztpraxis-steyregg.at/…

TA in Attersee:
http://www.natur-tierarzt.at/links/index.html…

TA in Hallein, Perg und Purkersdorf:
https://www.dr-ziegler.eu/…

Unter anderem Bioresonanz für Tiere:
https://www.kleintierpraxis-roitham.at

TA in Ried im Innkreis:
https://www.tiereliebenamadeus.at/…/alternative-tiermedizin/

TA in Graz:
http://www.naturheilpraxis-tiere.at/willkommen/

TA in Mank – nur für Pferde:
https://hufgesundheit.at/

TA Gleisdorf:
https://www.tierarztpraxis-eroes.at/

TA in Villach:
https://www.tcm-tieraerztin.at/

TA in Vorau:
https://www.tierarztpraxissteiner.at/leistungen

Deutschland:

TA in Hamburg:
http://www.tieraerzte-hamburg.com/

📌 Quellennachweise:
Buch: Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden – Dr med. vet. Jutta Ziegler
Buch: Heilpflanzen für Hunde – Dr. med. vet. Alexandra Nadig
Buch: Praxisbuch für Tierheilpraktiker – Kristina Vormwald
Buch: Keine Menschlichkeit in der Tiermedizin – Dr. med. vet. Dirk Schrader
Buch: Schwarzbuch Tierarzt – Dr med. vet. Jutta Ziegler
Buch: MMS für Tiere – Monika Rekelhof

Stress und Überforderung, ein Problem unserer modernen Gesellschaft

Während wir Menschen zunehmend daran leiden, dass sich die Welt immer schneller zu drehen scheint macht diese Entwicklung auch vor unseren Hunden keinen Halt, nicht zuletzt deshalb, weil sie so nah mit uns zusammenleben das sie nicht selten den Stress ihrer Menschen übernehmen oder mitzutragen versuchen.

Doch es gibt auch ganz pragmatische Gründe warum ein Hund gestresst ist, selbst wenn sein Mensch es schafft in der konfusen Welt in der wir leben entspannt zu bleiben. Viele Hunde haben heute einen ebenso vollen Terminkalender wie ihre Menschen, von einer Aktivität zur nächsten und viel zu kurze Ruhephasen sind oft Grund für andauernden Stress, der der Psyche und der Gesundheit genauso wie bei uns Menschen extrem schadet.

Im Stressmodus werden Hormone ausgeschüttet, der Gesamte Organismus fährt auf um zu flüchten oder sich zu verteidigen und das rationale Denken wird blockiert, zusätzlich wird die Energie aus allen lebenswichtigen Organen gezogen um alle Ressourcen für das Überleben bereitzustellen.
Ein überaus wichtiger Überlebensmechanismus der sich bei Hunden und Menschen seit der Altsteinzeit nicht verändert hat, was sich allerdings verändert hat sind die Auslöser für Stress. Wir sitzen z.B. in einer unangenehmen Besprechung mit unserem Chef, wir befinden uns nicht in Lebensgefahr und doch beginnen die gleichen Mechanismen in unserem Organismus zu wirken als würden wir von einem Säbelzahntiger bedroht.

Unseren Hunden geht es exakt genauso, wenn sie in Situationen stecken die sie stressen und überfordern. Stress entsteht immer dann, wenn ein Hund nicht in der Lage ist die Anpassung die gerade gefordert wird zu leisten, er ist überfordert und damit kommt der Stress.
Als Hundehalter ist es nicht möglich unsere Hunde vor allem Stress der Welt zu bewahren, vielmehr sollten wir ihnen eine Stütze sein, sie entsprechend ihres Wesens führen und ihnen Sicherheit vermitteln können, gerade in Situationen die sie überfordern.

Mein Lenny ist ein extremes Beispiel was Stress betrifft, seine Genetik und seine überaus stressige Vergangenheit, gerade in der Prägephase machen ihn zu einem unglaublich anfälligen Hund. Während Suki wie immer tiefenentspannt über Holzbrücken marschiert ist, ist er schon damit völlig überfordert.
Gerade mit so einem Hund ist es umso wichtiger ihn zu stützen, für ihn da zu sein, Verständnis für ihn zu haben ohne ihn zu betüddeln.

Wenn man diese einfachen Regeln verinnerlicht kann der Hund immer öfter Verknüpfungen im Gehirn die mit Stress einhegen kappen und „neue Leitungen einbauen“ um bei der nächsten Situation entspannter zu bleiben. Auch das geht nicht von heute auf morgen aber es geht voran, wenn ich an Lennys erste Monate bei uns denke und ihn heute sehe ist er schon ein ganz anderer Hund geworden, für seine Verhältnisse ist er bereits tiefenentspannt auch wenn ich überzeugt bin, dass er noch weitere Fortschritte machen wird.

Wenn auch du einen gestressten oder überforderten Hund hast und Unterstützung möchtest kannst du dich gerne an mich wenden.

Die Entwurmung – es geht auch ohne Chemie!

Heute möchte ich einen Ausschnitt aus dem Buch von Fr. Dr. med. vet. Jutta Ziegler „Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden“ mit dir teilen. Wie schon im Impfbeitrag erwähnt gehört sie zu den erfahrensten Tierärzten des Landes und zu den gefragtesten im gesamten deutschsprachigen Raum. „Leider ist es bei vielen Züchtern zur Gewohnheit geworden, Welpen alle 14 Tage chemisch zu entwurmen. Das diese häufigen Entwurmungen für den Darm bedeuten, scheint niemanden zu interessieren. Auch in Tierarztpraxen wird völlig sorglos mit diesen Mitteln umgegangen, jeder soll und kann, am besten so oft wie nur möglich entwurmen.“ … „Chemische Wurmkuren wirken im Darm wie Antibiotika oder sind sogar Antibiotika (Metronidazol). Das bedeutet das es zu massiven Schädigungen in der Darmflora kommt. Wird erst einmal mit der chemischen Entwurmung begonnen, wird der Darm immer anfälliger für weitere Wurminfektionen. Ständige Wurmkuren sind damit äußerst schädlich und bereiten den Boden für andere Erkrankungen, vor allem auch für Infektionen. Die Widerstandskraft gegen solche Infektionen, vor allem beim Welpen, wird mit der Verabreichung von chemischen Wurmmitteln drastisch herabgesetzt. Schädlich, nutzlos und damit völlig überflüssig sind auch die sogenannten prophylaktischen Kuren, die beim erwachsenen Hund bis zu viermal pro Jahr „empfohlen“ werden. Kotuntersuchungen, um überhaupt einen Wurmbefall feststellen zu können, werden nicht oder nur sehr selten durchgeführt. Für den Welpen ist der Kontakt mit Wurmeiern aber notwendig, um ein intaktes Immunsystem aufzubauen. Man kann und soll ihn deshalb nicht verhindern. Durch die Verabreichung chemischer Wurmkuren wird das Immunsystem nicht ausreichend „trainiert“ und ist später nicht gegen eventuelle Erreger gewappnet. Welpen die ständig entwurmt werden sind im späteren Leben viel anfälliger für Infektionen wie Borreliose, Leishmaniose und viele andere mehr. Natürlich auch für weitere Parasiten.“

Was kann man also tun um sich und seinen Hund das zu ersparen?

Keine „vorsorglichen“ chemischen Wurmkuren. Eine Entwurmung wirkt immer nur akut indem sie vorhandene Würmer abtötet. Wenige Tage nach der Entwurmung kann sich der Hund theoretisch schon wieder infizieren. Daher kann man auf diese Maßnahme getrost verzichten. Hinzu kommt das durch die unsachgemäße und übertriebene Anwendung von Antiparasitika auch Darmparasiten immer häufiger Resistenzen entwickeln, so werden die Mittel immer stärker, die Belastung für den Hund immer größer und die Nebenwirkungen und Krankheiten die das Ganze mit sich bringt werden immer besorgniserregender.

Viel sinnvoller und zudem völlig unproblematisch sind regelmäßige Kotuntersuchungen dazu sammelt man an drei aneinander folgenden Tagen etwas Kot ein und lässt ihn von einem Labor untersuchen, hier ein Vorschlag meinerseits: https://wurmbekampfung.eu/

Falls ein Wurmbefall vorliegt oder du einer Kotuntersuchung nicht vertraust kann man genauso gut mit natürlichen Mitteln entwurmen.

Hier einige Möglichkeiten die gut bis hervorragend funktionieren:

• Geraspelte rohe Karotte + Kokosflocken ins Futter geben

• Knoblauch täglich eine Zehe ins Futter, bei kleinen Hunden nur eine halbe Zehe, bei sehr kleinen Hunden nur ein Drittel einer Zehe verwenden (Nicht überdosieren da er in sehr großen Mengen schaden kann.)

• Bärlauch – Ein Hund mit 20kg kann in der Woche 3 – mal 5 Blätter klein geschnitten ins (hochwertige und chemiefreie) Futter bekommen.
Oder als Frühjahrskur angewandt eine Woche lang täglich 3 Blätter ins Futter – bei sehr kleinen Hunden die Ration halbieren. (Nicht überdosieren da er in sehr großen Mengen schaden kann.)

• Getrocknete Walnussblätter, zu Pulver gerieben und ins Futter gegeben töten Darmparasiten zuverlässig ab

• Hier ein natürliches fertiges Mittel:
https://www.shop-apotheke.at/…/cd-vet-wurm-o-vet-forte-fuer…

• Auch Per Naturam hat einiges gegen Würmer zu bieten:
https://www.shop-pernaturam.de/hunde-c3760?a58=1687

• Und auch die Dr. Ziegler hat natürliche Alternativen zur chemischen Wurmkur: https://www.naturfutterlaedchen.eu/Parasiten_1

Ein gesunder Hund der ein leistungsstarkes Immunsystem hat kommt selbst mit Würmern zurecht, diese können sich nur im Übermaß ansiedeln wenn die Körpereigene Abwehr nicht richtig funktioniert.

Als Hundehalter sollten wir die gängige und weit verbreitete Praxis regelmäßig chemisch zu entwurmen kritisch hinterfragen und uns selbst eine Meinung bilden. Ich weiß – jeder möchte nur das Beste für seinen Hund doch leider neigen wir dazu die Entscheidung was das Beste ist dem Tierarzt zu überlassen, dabei können nur wir wissen was für unseren Hund passt und was nicht. Wir sollten uns im klaren darüber sein, was eine chemische Wurmkur bewirkt und was sie für unseren Hund bedeutet. Auch unter Tierärzten wächst die Zahl derer stetig die, die gängige Praxis für überflüssig und verantwortungslos halten. Es liegt in unserer Hand und es ist ganz alleine unsere Entscheidung was unser Hund bekommt und was nicht.

Ich hoffe sehr das ich dich mit diesem Beitrag informieren konnte. Wenn du Fragen hast kannst du diese natürlich gerne in den Kommentaren stellen.

Alles Liebe, Miriam

www.zusammengluecklich.at

Quellennachweise:
Buch: Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden – Dr med. vet. Jutta Ziegler
Buch: Heilpflanzen für Hunde – Dr. med. vet. Alexandra Nadig
Buch: Praxisbuch für Tierheilpraktiker – Kristina Vormwald
Buch: Keine Menschlichkeit in der Tiermedizin – Dr. med. vet. Dirk Schrader
Buch: Schwarzbuch Tierarzt – Dr med. vet. Jutta Ziegler
Buch: MMS für Tiere – Monika Rekelhof

Die Zistrose

Mein Tipp der Woche – die Zistrose (Cistus Incanus) – Power für das Immunsystem! Virale Infekte haben keine Chance, wenn unsere körpereigene Abwehr – unser lebenswichtiger Superheld – das Immunsystem leistungsstark und gesund ist.
Das gilt für Hunde wie Menschen gleichermaßen.

Die Zistrose ist ein Powerpaket für unseren Superhelden da sie die Darmflora und den Zellstoffwechsel unterstützt. Darüber hinaus ist sie als Virenkiller bekannt, ihre Wirkstoffe haben die Fähigkeit, die Viren vor ihrem Eindringen in die Zelle zu umhüllen und somit abzublocken, diese Eigenschaft macht sie zu einer Wunderwaffe immer dann, wenn Viruserkrankungen im Vormarsch sind.

Um diese grandiose Wirkung der Heilpflanze zu nützen kann man sie zur Vorbeugung als Tee trinken, als Lutschtabletten lutschen oder in Kapselform schlucken. Wichtig ist auf die Qualität und die Natürlichkeit zu achten. (Keine chemischen Zusätze.) Für Hunde kann man auch sehr gut die Pressinge verwenden welche es von unzähligen Anbietern speziell für Hunde gibt, oder den Zeckenschreck von Dr. med. vet. Jutta Ziegler, welcher im hohen Maß Zistrose enthält. Durch ihre immunmodulierende Wirkung wirkt die Zistrose auch gegen Zecken. Wobei das mit den Zecken immer so eine Sache ist… Meine Erfahrung hat gezeigt das da bei jedem Hund etwas anderes funktioniert – wenn du mehr dazu wissen möchtest – siehe den Beitrag vom 3.3.

Die Wirkung der Zistrose auf einem Blick:
• antioxidativ
• entzündungshemmend
• antiviral
• antimikrobiell

Weitere Punkte die dein Immunsystem nachweislich stärken:
• Gesunde Ernährung
• Positive Gedanken
• Freude am Leben
• Spazieren im Wald
• Kuscheln
• Dankbarkeit auch für die „kleinen Dinge“

Punkte die dein Immunsystem nachweislich schwächen:
• Stress
• Ungesunde Ernährung
• Panik
• Angst
• Negative Gedanken

Da unsere Hunde in enger Verbindung mit uns leben stärken und schwächen diese Punkte ebenso sie, denn sie spüren genau wie es uns geht und womit wir gedanklich beschäftigt sind. Also – Immunsystem stärken, Gedankenhygiene zelebrieren und das Leben im hier und jetzt wahrnehmen und annehmen, das schützt dich und deine Fellnase am zuverlässigsten.

Alles Liebe, Miriam
Dipl. Kräuterpädagogin

www.zusammengluecklich.at

Weitere Hinweise sowie eine Fütterungsempfehlung für Hunde findest du auf:
https://www.pahema.com/zistrosenkraut-cistus.html