Konditionierung und Bestechung Teil 2

Hunde untereinander Konditionieren sich nicht und sie Bestechen sich auch nicht, sie sind miteinander verbunden und sie kommunizieren miteinander, das ist ganz einfach die hündische Art, so sind sie von Natur aus.

Das ist nichts was sie lernen müssten und es ist auch nichts was man ihnen abgewöhnen kann.

Das ein Hund etwas haben will oder belohnt werden soll, wenn er etwas gut macht ist wiederrum eine menschliche Denkweise, die eigentlich auch für uns nicht natürlich ist und eine Folge der Anpassung darstellt. (siehe dazu den Beitrag – Warum leben wir Menschen eigentlich mit Hunden?)

Hunde sind uneigennützige Wesen, alles was sie von uns wollen ist wahrgenommen und angenommen zu werden. Mit jeglicher Form von Bestechung und Konditionierung mache ich mich als Entscheidungsträger unseriös, da dies für Hunde keinen Sinn ergibt – kein Leithund würde einen Gruppenmitglied ein Leckerli „hinhalten“. Hinzu kommt das wir Menschen mit diesen Methoden sehr häufig Probleme erst recht kreieren, dazu ein Beispiel:

Der Hundehalter möchte nicht das sein Hund jagen geht, sobald der Hund eine Spur aufnimmt ruft er den Hund – dieser kommt und dann gibt’s ein Leckerli – der Hund hat binnen kürzester Zeit gelernt, „ich tue so als würde ich eine Spur aufnehmen und dann bekomme ich was“ – daraufhin nimmt er auch Spuren auf wo eigentlich gar keine sind. Und wenn eine Spur wirklich heiß ist hält ihn dieses Spiel natürlich nicht vom Jagen ab.

Oder: der Hundehalter möchte das sein Hund keine Menschen mehr anbellt oder anspringt, jedes Mal wenn er das tut sagt er „Nein!“ zückt ein Leckerli und der Hund lernt „ich pöble Menschen an und bekomme was“. Die besonders schlauen Konsorten vermehren das eigentlich unerwünschte Verhalten daraufhin und der Mensch wundert sich warum plötzlich alle Menschen angebellt oder angesprungen werden wo es doch früher nur einige „Unsympathen“ waren.
Man gibt sich dann damit zufrieden das der Hund aufhört, wenn er ein Leckerli bekommt und ignoriert das gleich darauf das nächste Opfer anvisiert bzw. die nächste Spur gesucht wird.

Es gibt unzählige Modelle und Methoden von positiver Bestärkung, Futterentzug, bis hin zu Gewalteinwirkung am Hund (physisch und psychisch) doch haben sie alle eines Gemeinsam – Es wird fast immer das Verhalten beeinflusst oder korrigiert, es wird also lediglich das Symptom behandelt, und nur sehr selten wird an der Ursache – an der Wurzel gearbeitet, dabei wäre genau das die nachhaltigste, fairste und intelligenteste Lösung.

Konditionierung und Bestechung Teil 1

Die klassische Konditionierung wurde von Iwan Pawlow ins Leben gerufen. Seinen Versuchshunden bereitete das sicher wenig Freude, chirurgisch wurde ihnen ein Speichelauffangbehälter am Kopf implantiert, dann ließ man ein Glöckchen klingeln, hielt ihnen leckeres Futter vor die Nase und ließ den Behälter aufsammeln was ihnen dabei an Wasser aus dem Maul herauslief. Nach einigen Abläufen reichte schon das Klingeln des Glöckchens um den Speichelfluss auszulösen.

Ich persönlich habe keine Freude daran meine Hunde zu konditionieren und/oder mit ihnen künstliches Verhalten einzustudieren. Ich sehe keine Notwendigkeit eine derart wesensverändernde Methode anzuwenden um erwünschtes Veralten zu kreieren.

Es geht auch anders…
Hunde lernen ganz von selbst, durch beobachten, und in der Kommunikation mit dem Menschen. Wenn ich meinen Hund darauf konditioniere vor jeder Kreuzung stehen zu bleiben und Sitz zu machen, ergibt das zum einen keinen Sinn, weder für mich noch für meinen Hund und zum anderen lernt er die Gefahr (ein fahrendes Auto) worum es ja eigentlich geht, nicht einzuschätzen.

Wenn ich zu einer Kreuzung gehe halte ich meine Hunde bei oder hinter mir, ich schaue ob ein Auto kommt, wenn eines kommt bleibe ich stehen und informiere meine Hunde darüber „Hunde, es kommt ein Auto, wir warten.“ Lenny steht sowieso sobald ich stehe, Suki geht noch zwei Schritte und bleibt stehen sobald sie informiert wurde und das Auto erkannt hat. Sie ist ein halbautonomes Wesen und möchte die Dinge gerne auch selbst einschätzen und beurteilen, was ich ihr in einem ungefährlichen Rahmen ermögliche.

Voraussetzung für dieses natürliche Lernen ist allerdings das mich mein Hund seiner Natur entsprechend als einen „guten Führer durch die menschliche Welt“ wahrnimmt und akzeptiert. Dies wiederum ist nichts was ich über Konditionierung, Bestechung oder andere künstliche Methoden erreiche, es ist etwas das vom Hund aus selbst geschieht, wenn ich meine Qualitäten unter Beweis gestellt habe indem ich –

• gute Entscheidungen für unsere Gruppe treffe
• Rücksicht nehme, ich z.B. warte wenn mein Hund schnüffelt
• auf sinnbefreite Prinzipien verzichte
• friedvoll und souverän Grenzen setze
• ihn nicht konditioniere und besteche
• aufmerksam bin und wahrnehme was gerade passiert

Damit erweise ich mich als souveräner und verlässlicher Partner. Es ist für den Hund also mehr als vernünftig sich mir – in dieser künstlichen, von Menschen geschaffenen Welt – anzuvertrauen. Hinzu kommt das Hunde und Menschen schon seit unzähligen Jahrtausenden zusammenleben, der Hund ist wie kein anderes Wesen auf dieser Welt geprägt auf uns und hat keinen Grund von uns weg zu wollen oder nicht auf uns zu hören, wenn wir uns als vertrauenswürdiges Leitwesen erwiesen haben. Zugegeben, das ist ein Weg, es ist nichts was von heute auf morgen ganz einfach funktioniert – doch langfristig ergibt sich daraus eine wundervolle Bindung und um genau diese geht es ja, wenn man sich für ein Leben mit Hund entschieden hat.

Bärlauch

Als Dipl. Kräuterpädagogin möchte ich mein Wissen weitergeben und habe mir deshalb überlegt jeden Sonntag einen natürlichen Tipp welchen ich bei meinen Hunden erprobt habe mit dir zu teilen.

Der Tipp der Woche für diese Woche – Bärlauch!

Bei uns in der Forstheide wächst er bereits an den Uferböschungen und wartet darauf seine heilenden Kräfte für Mensch und Tier entfalten zu dürfen. Der Bärlauch wirkt reinigend auf den Darm sowie auf den Blutkreislauf und auch in den Harnwegen sorgt er für Ordnung. Bärlauch fördert die Funktion der Leber und er verhindert das ansiedeln von Parasiten.

Also könnte man ihn sehr gut als Frühjahrskur verwenden und damit auf die chemische Wurmkur verzichten, ich persönlich handhabe das so.

Der Bärlauch ist der Inbegriff einer Reinigungspflanze speziell für den Darm, UND das Beste – er ist für Mensch UND Hund einsetzbar.

Ein Hund mit 20kg kann in der Woche 3 – mal 5 Blätter klein geschnitten ins (hochwertige und chemiefreie) Futter bekommen.

(Nicht überdosieren da er in sehr großen Mengen schaden kann.)

Der Bärlauch treibt die Würmer aus und er wirkt Zecken abwehrend. Ein hervorragender Helfer der nichts kostet! Man muss ihn nur verwenden.

Ich hoffe sehr ich konnte dich mit diesem Beitrag für den Bärlauch begeistern und freue mich, wenn du deine Erfahrungen in den Kommentaren mit uns teilst.

 

Quellennachweise:
Heilpflanzen für Hunde von Dr. med. vet. Alexandra Nadig
Eine Prise Gesundheit – die Verborgenen Heilkräfte der Gewürze
Ausbildungsunterlagen
 
 
 
 
 

Warum leben wir Menschen eigentlich mit Hunden?

Heute möchte ich euch erzählen wie wir diese Frage für uns beantworten konnten.

Hunde bewerten nicht, sie verurteilen nicht und sie werfen uns nichts vor. Sie sind in der Regel nicht nachtragend und sie stehen immer zu uns egal was wir angestellt oder falsch gemacht haben. Sie kennen keine Bedingungen und deshalb lieben sie uns auch genau so – bedingungslos.

All diese Qualitäten treffen auch auf Kinder zu, doch Kinder lernen, dass ihr Leben in der Gesellschaft und in ihrer Familie nach gewissen Gesetzmäßigkeiten abläuft: sie lernen ihr Verhalten von Lob und Tadel bestimmen zu lassen, und sie lernen, dass sie etwas leisten müssen wenn sie etwas haben wollen, sie lernen das es Prinzipien gibt an die sie sich zu halten haben egal ob diese für sie Sinn ergeben oder nicht, und sie lernen das fast alles in ihrem Leben an gewisse Bedingungen geknüpft ist, z.B. dass sie nur dann Aufmerksamkeit und Liebe bekommen, wenn sie lieb sind, ruhig sind, gehorsam sind, beherrscht sind, leise sind, fröhlich sind, brav sind usw.

Sie passen sich also an, und werden ebenfalls zu Erwachsenen die ihre Liebe an Bedingungen knüpfen und etwas haben wollen, wenn sie etwas geben. Sie werden zu Erwachsenen die darauf bestehen das Regeln eingehalten werden ganz gleich ob diese Sinn ergeben oder nicht, und sie werden zu Menschen die loben und tadeln, um wiederrum andere Wesen nach ihren Vorstellungen zu formen.

Dieser Teufelskreis macht vor allem eines und zwar unglücklich, wir kennen uns selbst nicht mehr und sind nur noch das was die Erziehung und die Gesellschaft aus uns gemacht haben, bzw. das was wir glauben sein zu müssen um anderen zu gefallen.

Dann beschließen wir die Leere in uns mit einem Hund zu füllen, und wenn wir Glück haben, begegnet uns ein Wesen das diesen Teufelskreis durchbricht, indem es sich einfach weigert zu funktionieren. Suki hat uns mit ihrer Echtheit, Sturheit und Ehrlichkeit auf einen Weg geführt der uns wieder zu den Menschen machte die wir in der tiefe sind und immer waren. Es ist ein Weg voller Abenteuer, voller Beweglichkeit und Kompromisse, ein Weg der keine Prinzipien kennt, ein Weg voller Wertschätzung und Vertrauen, voller Verständnis, Akzeptanz und Mitgefühl. Ein Weg den auch Suki bereit war mit uns gemeinsam zu gehen.

Hunde sind die loyalsten, liebevollsten, und ehrlichsten Weggefährten die man sich nur vorstellen kann. Hunde bewerten nichts, sie sind einfach, genau deshalb können wir bei ihren wirklich wir sein, ohne in eine neue Rolle schlüpfen zu müssen. Und dass (glauben zumindest wir) ist der Grund warum Menschen mit Hunden leben.

Was uns nun aber oft im Weg steht ist unsere Angepasstheit gerade im Zusammenleben mit einem authentischen natürlichen Wesen wie es viele Hunde noch haben.

Hunde kennen keine Prinzipien, es kümmert sie nicht, wenn der Nachbar über sie redet, sie empfinden keine Scham und sie sind völlig ehrlich. Hunde haben ihren eigenen Kopf, ihr eigenes Wesen, und ein Recht darauf ihr Wesen zu behalten.

Wir Menschen können im Zusammenleben mit unseren Hunden darauf bestehen, dass sie sich ebenso wie wir einst, verbiegen müssen um mit uns zu leben, oder aber wir nehmen das Geschenk an und lassen uns auf das große Abenteuer eines gemeinsamen Mittelweges ein.

Wir können darauf bestehen, dass unser Hund seine Natur aufgibt um alle Kriterien der Gesellschaft zu erfüllen oder aber wir selbst kehren zu unserer eigenen Natur und zu unseren eigenen Stärken und Qualitäten zurück.

Impfungen – lebenswichtig oder doch Geschäftemacherei?

Kaum ein anderes Thema polarisiert mehr als dieses, doch gleich vorweg – die Frage ob, was und wann man impft muss jeder Hundehalter für sich entscheiden. Es ist auch nicht Ziel des Beitrags das Impfen schlecht zu machen, jedoch gibt es einige Fakten, die fast niemand kennt und derer man sich bewusst sein sollte um diese Entscheidung überhaupt treffen zu können. Auch hier sollte man sich nicht blind auf den Tierarzt verlassen. Die Verantwortung für Impfschäden trägt man immer selbst, kein Tierarzt würde ein Schriftstück unterzeichnen das ihm die Verantwortung dafür überträgt. Da auch immer wieder kranke Tiere geimpft werden möchte ich auch darauf hinweisen das selbst die Impfstoffhersteller eine Impfung nur dann empfehlen, wenn das Tier gesund ist, lasse dich also nicht vom Gegenteil überzeugen, dein Hund muss gesund sein und ein starkes Immunsystem haben um mit der Impfung umgehen zu können.

Wusstest du:

• Das es bis heute keine einzige Studie gibt (weder beim Menschen noch beim Tier) die Geimpfte mit Ungeimpften vergleicht und so beweisen könnte, dass Impfungen, unbedenklich und wirksam sind?

• Das Impfschäden oder Nebenwirkungen schwer zu belegen sind, da die Symptome oft erst Tage oder sogar Wochen später auftreten, und dies dann zu allermeist nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht wird? Und dass es deshalb auch keine zuverlässigen Zahlen über Impfschäden und Nebenwirkungen gibt?

• Dass die Menge des Impfstoffes immer die gleiche ist, egal ob es sich um einen 2Kg Chihuahua handelt oder um eine 60 Kg Dogge? Das Ergibt das 30 – Fache der Dosis an Aluminiumhydroxid für den Chihuahua – womöglich ist deshalb die Todesrate nach Impfungen bei kleinen Hunden so hoch.

• Dass es einige international angesehene Professoren, Tierärzte und Tierheilpraktiker gibt die davon ausgehen das der “Impfschutz” (falls es diesen denn überhaupt gibt – bewiesen ist das nicht, da es keine Vergleichsstudien gibt) nach der Grundimmunisierung ein Hundeleben lange hält?

• Dass KEINE Impfung einen Schutz vor der Krankheit garantiert und oft nur vereinzelte Erregerstämme abgedeckt werden (können)?

• Das der Nachweis von Impftitern (diese geben die Antikörperanzahl im Blut an) nichts darüber aussagt, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist?

• Dass die Antikörperbildung (diese fordert der Gesetzgeber) nur mit Adjuvantien, auch genannt Wirkverstärker, wie Aluminium und Quecksilber belegt werden kann?

• Dass alle in Mitteleuropa zugelassenen Tollwutimpfstoffe eine Mindestschutzdauer von 3 Jahren haben? Andere Impfstoffe sogar mindestens 4 oder 7 Jahre lang “Impfschutz” angeben? Da stellt sich mir doch die Frage wieso diese Herstellerangaben! von manchen Tierärzten nicht berücksichtigt werden und jährlich geimpft wird…

• Das diese Nebenwirkungen auftreten können: Benommenheit, Unruhe, Anschwellen des Kopfes, Erbrechen, Durchfall, Allergische Reaktionen der Haut, Juckreiz, Anämien, Atemnot, Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod), seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen), Verfärbung des Haarkleides, Haarausfall an der Einstichstelle, Nekrosen, immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis), Koordinationsstörungen, Polyarthritis, immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen?

Hinzu kommt das viele Krankheiten gegen die man seinen Hund ja schützen will, nur dann eine Chance haben, wenn das Immunsystem nicht ordentlich funktioniert. Hunde haben allerdings, wenn man sie gesund ernährt, hin und wieder eine Entgiftung durchführt und sie von chemischen Medikamenten und Wurmkuren fernhält, ein wahnsinnig leistungsstarkes Immunsystem. Ein robustes und starkes Immunsystem bietet einen nebenwirkungsfreien Schutz vor Krankheiten.

Nun möchte ich noch eine sehr interessante Passage der Webseite von
Frau Dr. med. vet. Jutta Ziegler mit dir teilen. Sie ist seit 40 Jahren praktische Tierärztin, hat 10 Jahre eine Klinik in Kuchl geleitet und danach ihre eigene Kleintierpraxis gegründet in der sie fast ausschließlich mit natürlichen Substanzen praktiziert. Sie gehört zu den erfahrensten Tierärzten in Österreich und ihre meist chronisch kranken Patienten kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu ihr. Unter den meisten Tierärzten ist sie nicht besonders beliebt, ihre Bücher decken viele Missstände in der Veterinärmedizin auf, wodurch sich einige angegriffen fühlen, wieder andere Tierärzte haben sich ihr angeschlossen, da sie selbst schon Ähnliches bzw. Gleiches beobachten konnten. Wundere dich also nicht wenn dein Tierarzt empfindlich reagiert, wenn du ihm erzählst was du auf ihrer Webseite oder in ihren Büchern gelesen hast.

„Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden ausgelöst durch Impfungen haben wir uns entschlossen, keine Impfungen mehr durchzuführen. Nicht nur wegen häufiger Impfschäden sondern auch zahlreicher Impfdurchbrüche bzw. Impfversagen geimpfter Tiere, stellt sich die Frage ob Impfungen allgemein überhaupt einen Schutz bieten können?“ (……)
„Auch der Nachweis von Impftitern sagt nichts darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist. Ein Titer der durch Impfungen provoziert wurde, ist nicht vergleichbar mit einem Titer der durch eine natürliche Infektion zustande gekommen ist. Dazu kann das Vorhandensein niedriger oder gar keiner Titer trotzdem einen Schutz bedeuten, da es auch eine zelluläre Immunität gibt, die keinen Antikörpertiteranstieg bewirkt. Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft, Untersuchungen dahingehend durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und solange ausschließlich der Nachweis eines Antikörperanstiegs nach einer Impfung ausschlaggebend für die Zulassung eines Impfstoffes ist, betrachten wir die Empfehlungen Impfungen durchzuführen, als nicht glaubwürdig. Die Antikörperbildung, die als alleiniger Nachweis der Wirksamkeit eines Impfstoffes notwendig ist, wird durch neurotoxische Adjuvantien wie Aluminium und Quecksilber in den Impfstoffen ausgelöst. Ohne diese Adjuvantien, alleine mit dem Antigen (veränderte Viren und Bakterien) kann keine Antikörperbildung provoziert werden. Da stellt sich für uns die Frage, wogegen denn diese Antikörper tatsächlich gerichtet sind, sollte doch das Antigen der eigentliche Antikörperauslöser sein.“ (…..)
„Zum Abschluss möchte ich zu diesem emotionalen Thema noch Folgendes sagen. Seitdem ich nicht mehr impfe und auch viele uns bekannte Züchter auf das Impfen verzichten, zeigen sich bei diesen Hunden und Katzen um vieles weniger chronische Erkrankungen. Besonders Allergien und hartnäckige Infekte kommen viel seltener vor. Züchter die nicht mehr impfen berichten von lebhafteren, gesünderen und widerstandsfähigeren Tieren.“

Mein persönliches Fazit zum Thema Impfen nachdem ich unzählige Bücher, Videos und Webseiten zu Pro und Contra recherchiert habe: Es gibt viele offene Fragen und nur wenige unabhängige und fundierte Antworten.

Fakt ist: Tierimpfstoffe sind schädlicher als die für Menschen und die jährliche Auffrischung ist eine unnötige Belastung ohne Nutzen.

Die Angstmache der Impfbefürworter steht den Nebenwirkungen und den offenen Fragen der Impfkritiker und der Impfgegner gegenüber.
Ob Impfen nun wirklich schützt – auch nach eingehender Recherche kann ich diese Frage nicht beantworten, ich denke das kann niemand, solange keine aussagekräftigen Vergleichsstudien vorliegen.
Ein Tipp der immer gute Dienste leistet: informiere dich über das Für und Wider einer Impfung und achte auf dein Bauchgefühl, fühle hin welche der beiden Seiten dich mehr anspricht, wem du mehr glaubst. Dann wirst du sicher die richtige Entscheidung für deinen Hund treffen ganz gleich welche es sein wird.

Es gibt im Inland keine Impfpflicht und wenn man ins Ausland (EU) fährt ist einzig und alleine die Tollwutimpfung verpflichtend. Hierfür kann man sich einen Tierarzt suchen der nur ein Drittel des Stoffes impft (diese Menge ist per Titer nachweisbar), und die Impfung auf 3 Jahre einträgt, das minimiert die Giftmenge schon erheblich.

Falls du dich für eine Impfung entschieden hast, bzw. ins Ausland fährst, kannst du das Risiko von Nebenwirkungen und Impfschäden minimieren indem du deinem Hund einige Wochen vor der Impfung z.B. eine spezielle Heilpflanzenkur ins Futter mischst (welche das Immunsystem stärkt) und nach der Impfung eine Ausleitung der Giftstoffe z.B. mit Zeolith machst. Auf jeden Fall solltest du bis mindestens 4 Wochen vor der Impfung auf chemische Wurmkuren, Medikamente sowie chemische Antiparasitika verzichten da diese den Organismus und vor allem das Immunsystem zusätzlich belasten. Falls ein Wurmbefall vorliegt (dies kann man mittels Kotuntersuchung feststellen) gibt es ausgezeichnete natürliche wurmtreibende Mittel bzw. Kräuter.

Abschließend möchte ich dir meinen Leitsatz “glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst” mit auf den Weg geben, und dir den Film “Wir Impfen nicht!” empfehlen. Sehr schade finde ich die emotionale Machart des Filmes, die überaus brisanten Fakten die du darin erfährst sind es allerdings wert gesehen, gehört und verstanden zu werden.

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen (ganzer Film):

youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8

Weitere Quellennachweise:

https://www.hundeportal24.eu/gesundheit/hundeimpfungen/
https://www.dr-ziegler.eu/de/impfen.htm
https://tierheilpraktiker-hunde-gesundheit.de/der-impf-wah…/
https://www.impfkritik.de/
Buch: Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden – Dr med. vet. Jutta Ziegler
Buch: Heilpflanzen für Hunde Dr. med. vet. Alexandra Nadig
Buch: Praxisbuch für Tierheilpraktiker – Kristina Vormwald
Buch: MMS für Tiere – Monika Rekelhof
Buch: Dein Seelenhund zeigt dir den Weg – Susanne Orru – Benterbusch